Konjunkturausschläge immer extremer

Bremen |

15.08.2013

„Mit der Konjunktur ist es wie mit dem Wetter“, verglich Südwestmetall-Bezirksvorsitzender Martin Peters die Situation in der Metall- und Elektroindustrie mit dem durchwachsenen Klima. Die Kapriolen würden immer extremer und unvorhersehbarer. Zeitarbeit und Werkverträge seien daher unverzichtbare Instrumente einer flexiblen Arbeitsorganisation.

Denn wer seinen Personalbedarf nicht schnell und punktgenau an schwankende Auftragslagen anpassen kann, „wird zu den Verlierern gehören“, prognostizierte Peters während der Mitgliederversammlung der Bezirksgruppe Neckar-Fils. Die Konjunkturausschläge nach oben und unten wechselten sich immer schneller ab. Neben einer variableren Arbeitszeitgestaltung für die Stammbeschäftigten müssten Unternehmen deshalb auch auf externe Flexibilität zurückgreifen. Zeitarbeit sei hierfür ein wichtiges Mittel.

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