Tipps für die tägliche Praxis

Bremen |

08.10.2014

„Arbeitgebermarkenbildung und Personalbeschaffung sind dominierende Ziele des Social Media-Einsatzes in Unternehmen“, betonte Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain, im Rahmen seines Workshops zum Thema „Recruiting durch Social Media“ während des iGZ-Landeskongresses Bayern in Würzburg.

Wichtig sei es, die Unternehmensbekanntheit zu steigern und auf dieser Basis Bewerbungen auf offene Stellen zu generieren, nannte der Experte den Zeitarbeitsunternehmern einen Tipp für die tägliche Nutzung der sozialen Netzwerke. Dominant seien aber nach wie vor Jobbörsen und Karriere-Webseiten mit 87 Prozent Anteil, unterstrich Petry. Das seien die traditionellen Recruiting-Plattformen des Internets. Facebook und Xing allerdings folgen mit rund 65 Prozent dichtauf.

Fach- und Führungskräfte

In diesem Zusammenhang verwies Petry darauf, dass Fach- und Führungskräfte im Hinblick auf Arbeitgeberinformationen und Jobs in den sozialen Netzwerken aktiver seien als Studenten. Wichtig sei es, die Auftritte in den Social Media zu mischen, um möglichst viele unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen und unterschiedliche Inhalte zu kommunizieren: „Ziel ist es, die richtigen Inhalte über die richtigen Kanäle zu kommunizieren“, betonte Petry.

Auch die Converso Unternehmensgruppe nutzt die Social Media unter anderem um die Unternehmensbekanntheit zu steigern. Sie finden uns in folgenden Netzwerken.

XING

Um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen sind wir auf Xing vertreten. Als angemeldeter User bei Xing können Sie uns als Ihren Arbeitgeber hinzufügen umso privaten und geschäftlichen Kontakt mit Kollegen aufrecht zu erhalten.

Facebook

Unter www.facebook.com/Converso.Unternehmens-gruppe oder über den Button auf unserer Homepage sind wir, auch bei Facebook präsent. Hier finden Sie immer aktuelle Infos über unser Unternehmen  wie z. B aktuelle Stellenangebote und interessante News aus der Zeitarbeitsbranche.

Den kompletten Artikel finden Sie auf der Seite des iGZ.